Wenn du nur noch funktionierst – und dich selbst vermisst
Kennst du das?
Du wachst morgens auf, stehst auf, machst, was gemacht werden muss.
Tag für Tag.
Und irgendwann merkst du:
Ich funktioniere – aber ich fühle nichts mehr.
Keine Freude.
Keine echte Verbindung.
Manchmal nicht mal mehr Traurigkeit.
Nur Stille. Leere. Müdigkeit.
Wenn das Spüren verloren geht
Manchmal schützen wir uns, ohne es zu merken.
Vor Schmerz.
Vor Überforderung.
Vor Nähe, die sich vielleicht zu nah anfühlt.
Und dabei geht auch das Fühlen verloren – nicht nur das Schwere, sondern auch das Leichte, das Lebendige.
Du bist dann vielleicht freundlich, verlässlich, stark.
Aber innerlich: wie betäubt.
Du bist nicht falsch. Du hast dich nur ein Stück verloren.
Und weißt du was?
Das passiert vielen.
Gerade Menschen, die viel geben. Die für andere da sind.
Und manchmal niemanden haben, der einfach für sie da ist. Ohne etwas zu wollen. Nur mit Nähe, Wärme, Aufmerksamkeit.
Sanft zurück zu dir – mit achtsamer Berührung
In der Kuscheltherapie darfst du einfach nur sein.
Ohne Worte, wenn du möchtest.
Ohne Leistung.
Ohne Erwartungen.
Berührung wirkt – oft tiefer, als Worte es können.
Sie holt dich zurück in deinen Körper. In dein Spüren.
In ein „Ich bin da. Und das genügt.“
Vielleicht beginnt es mit einer Hand auf deinem Rücken.
Oder einem leisen Atmen nebeneinander.
Und mit der Zeit kehrt dein Gefühl zurück – ganz langsam, ganz sanft.
Nicht auf Knopfdruck. Aber in deinem Tempo.
Du darfst wieder fühlen.
Wenn du dich nicht mehr fühlst, dann brauchst du nicht noch mehr Tun – sondern mehr Sein.
Ich bin da, wenn du einen Raum suchst, in dem du auftauen darfst.
Ankommen.
Dich wieder spüren.